Palenque ToursPalenque Tours
Forgot password?
Colombia

La Guajira - Nordkolumbien

Tours Colombia

Paramo de Belmira - Zentrales Nordwestliches Kolumbien

Ecotourism in Colombia

Guatapé - Zentrales Nordwestliches Kolumbien

Tours Colombia

Mompox - Nordwestliches Kolumbien

Tours Colombia

Amazonas - Südkolumbien

Tours in Colombia

Cartagena de Indias - Nordwestliches Kolumbien

Slider7

Tatacoa-Wüste – Südwestliches Kolumbien

Everybody travels. Few make a difference.

Palenque Tours – Ihr Reisebüro in Kolumbien.

arrow
x

Sie wünschen den idealen Urlaub, wir haben die perfekte Tour

All over Colombia

Rundreise in Kolumbien

1 bis 4 Wochen

Chocolate Production in Colombia – Workshop “Make your own chocolate”

Workshop “Make your own chocolate”

1 Tag

Jardin – Nature Experience

Jardín: Tradition, Kaffee und Kultur

2 Tage/1Nacht

Lesen Sie unseren Blog

  • Paramo de Belmira
    Kolumbiens Gebirge erleben: Páramo de Belmira (1. Teil)
    3 Juni, 2016
    Abenteuer/Landschaft/Natur
    Was gibt es Neues von den kolumbianischen Anden? Im März 2016 erklärte die kolumbianische Regierung acht Gebiete im kolumbianischen Anden-Hochland als neue Naturschutzgebiete. Jedes von ihnen wird als Páramos, ein äußerst sensibles Gebirgsökosystem, angesehen. Páramos sind hohe, knapp über der Waldgrenze und permanent unter der Schneegrenze liegende Gebirgslebensräume. Nach Ansicht von Wissenschaftlern könnten sie „evolutionäre Hot Spots“ sein und zu den sich am schnellsten entwickelnden Regionen gehören. Páramos sind nur im Andenhochland Kolumbiens, Ecuadors und Venezuelas zu finden. Dieses einzigartige Ökosystem ist verantwortlich für die kolumbianische Wasserversorgung. Auf einer Höhe von 2500 m bis 3500 m speichert moorähnliche Erde große Wassermengen und schafft unzählige kleine Andenflüsse. Seit Tausenden von Jahren formen die kolumbianischen Páramos eine einzigartige Flora und Fauna und sind Heimat einer großen Anzahl einheimischer Arten. Neben ihrer ökologischen Bedeutung sind diese Gebiete das perfekte Reiseziel für Gebirgsliebhaber. Wir von Palenque Tours Colombia versuchen ständig neue Destinationen zu entdecken und haben uns deshalb dazu entschieden als Team und mit Freunden eines dieser Gebiete zu erkunden. Dieses Mal brachte uns unsere Reise zum zwei Stunden nördlich von Medellín gelegenen, beinahe unbekannten Páramo de Belmira. Durch die abgeschiedene Lage bewahrt das Páramo de Belmira große Teile seines natürlichen Biotops. Geographisch liegt das Belmira-Moor in der zentralen Gebirgskette Kolumbiens.   Aufbruch in Medellín Wir haben unser Andenerlebnis am frühen Morgen begonnen und Medellín um 6:00 Uhr früh verlassen, um zu den nördlichen Hochgebirgen Antioquias zu reisen. Wer nicht zu müde war, um seine Augen offen zu halten, genoss den unglaublichen Ausblick auf die Stadt Medellín, während der Fahrer die enge Gebirgsstraße hinauf kurvte. Da die meisten von uns ohne Frühstück losgefahren waren machten wir unseren ersten Halt am atemberaubenden Aussichtspunkt „San Felix“ (bekannt unter Gleitschirmfliegern) für ein typisch kolumbianisches Frühstück: Arepa mit Käse und heißer Schokolade. Nachdem wir ein paar großartige Panoramafotos machen konnten befanden wir uns schon bald wieder auf der Rückbank des Autos und genossen die Reise, die uns durch mystische Landschaften voller Berge in saftigem Grün mitnahm. Die endlose grüne Landschaft erinnerte uns an die schönen Schweizer Alpen und manchmal fühlte es sich an als würden wir ein Postkartenmotiv betreten. (Blick auf das Dorf Belmira – nördliches Antioquia) Bald erreichten wir unser erstes Tagesziel: Das idyllische, von den Anden umgebene Dorf Belmira. Die meisten Dorfbewohner sind Kleinbauern, die Kartoffeln, Zwiebeln und Gemüse anbauen oder Molkereiprodukte erzeugen. Der erste Eindruck nach dem Ausstieg aus dem Auto war das frische Klima in Belmira, da die Stadt auf einer Höhe von 2500 m angesiedelt ist. (Wenn du keinen Maulesel hast – nimm einen Bullen!)   Paramo de Belmira: Ein Naturerlebnis in den Anden und einzigartiges Reiterlebnis in den Hügeln. Das verschlafene Dorf war der Startpunkt unseres Andennaturerlebnisses. Am kleinen Hauptplatz trafen wir unseren lokalen Reiseführer Carlos. Um das Erlebnis noch außergewöhnlicher zu gestalten, entschieden wir uns dazu direkt die Hügel aufwärts zu reiten und so erwartete Carlos uns mit einigen wunderschönen kolumbianischen Pferden.   Nächste Woche im zweiten Teil werden wir dann mit Markus aufregenden Geschichten über das Andenland Kolumbiens fortfahren. Schaut euch in der Zwischenzeit doch unsere fantastischen Reisezielean, die wir für euch im Angebot haben.  
  • San Basilio de Palenque
    Reise durch Kolumbien: San Basilio de Palenque
    3 Juni, 2016
    Geschichte/Kultur
    Verborgen im kolumbianischen Dschungel lebt seit Hunderten von Jahren eine kleine Gemeinde mit afrikanischem Erbe. Weniger als eine Stunde von Cartagena entfernt in den Ausläufern des Montes de María und geschützt durch eine Kombination von Moor und Dschungel, ist Palenque das Zuhause der Afro-Kolumbianer, der Nachfahren der ersten Sklaven des Landes. Heutzutage ist es ein beliebtes Ziel für Reisende, die eine andere Seite Kolumbiens erleben wollen.   Ein sicherer Hafen für geflohene Sklaven Man nimmt an, dass Palenque irgendwann im 16. Jhd. von dem geflohenen Sklaven Benkos Bioho gegründet wurde. Palenque wird als erste freie Stadt Lateinamerikas angesehen. Heute steht eine Statue Benkos Biohos auf dem Platz im Zentrum und zeigt den Gründer der stolzen Gemeinde, die sich von den Ketten der Sklaverei befreite. Anfangs war Palenque weit davon entfernt einzigartig zu sein. Tatsächlich bezog sich der Name Palenque ursprünglich auf alle „ermutigten“ Sklavengemeinschaften, die den Hafen Cartagenas umgaben. Cartagena war der Haupthafen für Sklaverei in dieser Region Lateinamerikas und demzufolge ereigneten sich dort mehrere Sklavenaufstände, bei denen es einer nicht kleinen Anzahl an Sklaven letztendlich gelang in den umliegenden Dschungel zu entfliehen. Palenque-Gemeinden boten einen sicheren Rückzugsort für diese geflohenen Sklaven, ein Ort an dem sie eine Gemeinde freier Menschen bilden konnten. Von den Dutzenden von Gemeinschaften geflohener Sklaven in dieser Region ist es, wie bereits erwähnt, nur Palenque gelungen bis zum heutigen Tag zu überleben.   Meisterwerk des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit Was Palenque zu einem wunderbaren Besucherort macht ist die einzigartige kulturelle Tradition, die über Hunderte von Jahre überleben konnte. Gelegentlich hat man das Gefühl man würde durch ein Dorf Afrikas und nicht Kolumbiens gehen. Palenque wurde durch die UNESCO zu einem „Meisterwerk des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit“ erklärt, teilweise wegen der afrikanischen Traditionen, die bis heute erhalten blieben. Die Afro-Kolumbianer, die gegenwärtig Palenque genannt werden, sind mit ihren afrikanischen Vorfahren durch Tanz, Musik und Sprache verbunden. Die Sprache von Palenque, Palenquero genannt, ist vielleicht die einzige überlebende Kreolsprache, die auf dem Spanischen basiert, obwohl sie so weit vom Spanischen entfernt ist, dass diejenigen, die lediglich ein paar Brocken Spanisch sprechen, nichts davon verstehen. Die Sprache fasziniert Linguistiker, da sie sich aus afrikanischen Kikongosprachen vom Kongo und Angola, Portugiesisch (was von den Skalvenhändlern gesprochen wurde, die die Sklaven nach Cartagena brachten) und Spanisch zusammensetzt. Heute sprechen weniger als die Hälfte der 3000 Gemeindebewohner Palenquero, jedoch wird es wiederbelebt durch die lokale Schule, die Palenquero-Unterricht eingeführt hat. Traditioneller afrikanischer Tanz ist ebenfalls ein wichtiges Element der Gemeinde und eine Möglichkeit für sie in Verbindung mit ihren afrikanischen Wurzeln zu bleiben. Die lokale Tanzschule unterrichtet über 150 der Schulkinder der Gemeinde, vom Kindergarten- bis zum Teenageralter, und hat an Tanzwettbewerben und Vorstellungen in ganz Kolumbien teilgenommen.   Einige Reisetipps -Die beste Jahreszeit, um Palenque zu besuchen ist während dem jährlichen Festival „Trommeln und Kultur“, welches normalerweise Anfang Oktober stattfindet. -Einige der Einwohner Palenques haben extremen Rassismus und Vorurteile erlebt als sie sich zum Arbeiten in die Stadt Cartagena wagten. Während die Gemeinde normalerweise ziemlich gastfreundlich ist sollte man darauf achten, dass man als Fremder als Teil des Problems angesehen werden könnte. -Falls Sie keine Zeit oder Möglichkeit haben Palenque zu besuchen, können Sie immer noch ein Gefühl für die Kultur der Gemeinde im Altstadtteil Cartagenas bekommen. Halten Sie Ausschau nach den Obst verkaufenden Frauen in hellen, farbigen Kleidern (meistens sind sie aus Palenque und werden sogar als „Las Palenqueras“ bezeichnet) oder gehen Sie unmittelbar nach Sonnenuntergang zum Uhrenturm, wo man üblicherweise der Vorstellung einer der lokalen Tanzgruppen Palenques beiwohnen kann.   Dieser Post wurde von Chelsea Schmidt geschrieben, einer jungen Frau, die durch Südamerika gereist ist und ihre Geschichten begeistert im Internet teilt. Lesen Sie mehr über Chelseas Erfahrungen in dem Sie auf den voranstehenden Link klicken
  • Discovering Colombia
    Kolumbiens Schätze entdecken
    3 Juni, 2016
    Abenteuer/Natur
    Kolumbien zu entdecken ist unsere Leidenschaft. Wir von Palenque Tours wollen immer neue, aufregende Destinationen für euch entdecken. Deshalb gehen wir von Zeit zu Zeit zusammen los, um neue, unberührte Orte für den Ökotourismus in Kolumbien zu finden. Letztes Wochenende sind wir an den Rio la Miel in Antioquia, Kolumbien gefahren. Entlang dieses Flusses ist der tropische Regenwald noch erhalten, was uns die großartige Chance gab die gefährdete Tierwelt aus nächster Nähe zu beobachten. Falls ihr interessiert daran seid genauso schöne Regionen Kolumbiens kennenzulernen, besucht doch unsere Kategorie Reiseziele auf unserer Homepage and und kontaktiert uns Auf unserem Weg zu unserem Haupt-Reiseziel sind wir über drei Stunden gewandert und in einem kleinen, kristallklaren Fluss geschwommen. Wir durchquerten einige kleine Dörfer, bis wir uns nachts auf einer unbefestigten Landstraße wiederfanden. Wegen der geringen Menge küstlichen Lichts in der Region konnten wir deutlich eine Unmenge an Sternen sehen, eine Vorhersagung der wunderschönen Zeit, die wir haben würden. Wir kamen in dem ökologischen Hotel La Cachaza unter. Dieses Hotel bot eine großartige natürliche Atmosphäre mit offenen Hütten und von jeder Hütte aus einen wunderschönen Ausblick auf den Fluss. Für eine Nacht unter einem Mosquito-Netz zu schlafen kann mit einem Astronautenanzug im Weltall verglichen werden. Es schützte uns vor den Nachtgetieren, aber bot gleichzeitig den friedlichen Klang der Tierwelt, sowie den sanften Klang des Regens, der auf das Dach trommelte.   Die Legende der halluzinierenden Amerikaner Am nächsten Tag waren wir ausgeschlafen und bereit von unseren zwei Guides (Don Carlos und seinem Sohn Hector) am Fluss entlang geführt zu werden. Nach dem Mittagessen „in der Schlucht“ ging es flussabwärts zurück zu einem kleinen Strand, wo uns Don Carlos Geschichten aus der guten alten Zeit erzählte. Zu unserer Überraschung war der kleine Strand auf dem wir standen ein berühmter Ort in den 1970ern. Die Geschichte begann damit, dass ein lokaler Schüler an einem Austauschprogramm der USA teilnahm und zwei US-amerikanische Freunde einlud, damit sie seine Heimat kennenlernen konnten. Die drei Freunde fanden Pilze mit halluzinierender Wirkung im Wald und erzählten – zurück in den USA – ihren Freunden davon. Daraufhin wurde der Ort immer bekannter, so dass Don Carlos Vater ein paar Jahre später über 800 Menschen an dem kleinen Strand zählte, unter denen sogar Prominente, wie beispielsweise ein Mitglied der Kennedy-Familie, waren.   Wie Berge sich vor Menschen schützen Am dritten Tag brachten unsere Guides uns zu einem anderen Flussarm. Dort befand sich ein Naturschutzreservat. An diesem Nachmittag konnten wir Tiere entdecken, die man normalerweise nicht beim Reisen sieht: drei Affenfamilien, drei Faultiere, eine Schildkröte, eine Tukan-Familie und viele mehr. Dieser Tag war sehr besonders, da wir Zeugen einer seltsamen Entdeckung wurden. Die Gegend um den Rio la Miel ist reich an Gold und jahrelang strömten Bergarbeiter in die Region auf der Suche nach ihrem Glück. Die Natur machte jedoch Gebrauch von ihrem eigenen Schutzmechanismus. Ein solider Schlick bedeckt die Hügel und das darunter liegende Gold, sobald man ihn jedoch schüttelt wird er flüssig, was Sprengstoff und jegliche Bohr-Ausrüstung nutzlos macht. Der Schlick ist so effektiv, dass die Bergarbeiter letztendlich aufgaben. Die örtliche Natur kann ihre Schätze dadurch weiterhin bewahren. Genau wie der Schlick versucht die Gold-Schätze zu bewahren, erhalten wir von Palenque Tours Kolumbiens natürliche Schätze. Ökotourismus ist für uns die beste Alternative einen Unterschied zu machen. Dadurch schützen wir die Umwelt, helfen den lokalen Kommunen und zeigen das wahre Kolumbien.   Kontaktieren Sie uns um mit unseren maßgeschneiderten Touren die aufregenden Destinationen Kolumbiens zu erkunden.

PRESSEMITTEILUNGEN

Procolombia

TouristInnen aus Europa, den USA und Kanada landen in Kolumbien, um lokale Gemeinden kennenzulernen. 21.04.2015

Read more

Süwena

"Internetagentur für Kolumbien Tourismus " 27.05.2015

Read more

Financial Times

"Sonne, See, Stille: Kolumbiens autofreie Küstendörfer" 24.04.2015

Read more

Unsere Partner